Lourdes Grotte

Ein Steinaltar mit einer Statue der Jungfrau Maria und der Inschrift 'Ego sum Immaculata Conceptio'. Kleine Kerzen sind um den Altar herum platziert. Die Worte 'Gratia Plena' sind oben auf der Wand.
Eine weiße Statue einer Frau befindet sich in einer Höhle mit einer anderen Statue und einem Blumenvase. Die Statue hat eine blaue Schärpe und ein Kreuz am Hals.

Von der Wallfahrtskirche führt ein 400 Meter langer Prozessionsweg zur Lourdes Grotte mit einer Marienstatue, einem Altar und Sitzgelegenheiten. An dem Waldhang, an dem die Grotte errichtet wurde, gab es lange bevor 1722 die erste Kapelle in Maria Schutz gebaut wurde, eine Quelle und einen Bildstock. Die Menschen kamen mit ihren Nöten und Anliegen hierher und haben sich Hilfe und Beistand erbeten. Daher wurde die Quelle “Heilig Bründl” genannt.

Heute ist die Lourdes Grotte ein Ort der Ruhe, Andacht und Besinnung.

Eine Karte zeigt einen Prozessionsweg mit Wahrzeichen wie Maria Schutz Kirche, Gasthof Kirchenwirt, Cafe Greissler, Gasthaus zum Auerhahn und Marienkapelle. Der Weg ist von Bäumen gesäumt.

Der Prozessionsweg beginnt bei der Wallfahrtskirche und führt über die Parkanlage beim Kirchenwirt zur Lourdes Gotte, weiter zur Marienkapelle und zurück zur Wallfahrtskirche.

Der Prozessionsweg dient einem doppelten Zweck. Zum einen werden dort Prozessionen abgehalten, wie sie jetzt schon am Palmsonntag und zu Fronleichnam stattfinden. Zum anderen bietet der Weg von der Wallfahrtskirche zur Lourdes Grotte die Möglichkeit für einen entspannten Spaziergang. Bänke und geistliche Impulse entlang des Weges laden zum Genießen des großartigen Panoramas der Semmering-Region ein.

Der gesamte Rundweg ist leicht begehbar und verspricht einen wunderbaren Ausblick.


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